Wie sehr Vebego im Laufe der Jahre auch gewachsen ist: Wir sind und bleiben durch und durch ein Familienbetrieb. Nur wenige niederländische Betriebe eifern uns in diesem Punkt nach. Es fängt mit leidenschaftlichem Unternehmertum an und hört eigentlich niemals auf. Investitionen in Familienbeziehungen sind an keine Grenzen gebunden. Ein Familienbetrieb zu sein, bedeutet für uns sehr viel mehr als nur Familienmitglieder, die im Aufsichtsrat vertreten sind. Es geht um die Übertragung des Familiengefühls auf die Unternehmensführung.

Es fängt mit leidenschaftlichem Unternehmertum an

Wie wir für einander da sind, heute und morgen. Wie wir auf die Qualitäten der anderen vertrauen. Wie wir gemeinsam Schritte unternehmen – manchmal auch einen zurück, doch immer in der Absicht, schnell wieder vorwärts zu kommen. Wie wir dafür sorgen, dass jeder gehört und anerkannt wird. Wie wir nachhaltige Beziehungen zur Außenwelt aufbauen. Dieses Familiengefühl ist und bleibt der Antrieb hinter Vebego. Es ist das Bindemittel, das unsere gut 35.000 Mitarbeiter in vier Ländern miteinander verbindet.

 

Ein konzernübergreifendes „We are Family“-Gefühl

Das „We are Family“-Gefühl spiegelt sich auch im Vorstand wieder. Mit drei Mitgliedern (darunter zwei Goedmakers), die ebenfalls leidenschaftliche Unternehmer sind. Ihre Zielsetzungen? Die positive Einstellung auf andere übertragen und die Energie der Menschen bei Vebego in die richtigen Bahnen lenken. Vernetzen. Und innerhalb des leistungsstarken Kollektivs die richtigen Rahmenbedingungen für Unabhängigkeit und Selbstverwaltung schaffen.

Vorstand

Vebego vitalisiert Arbeit und Pflege

Vebego will Gutes tun. Wir wollen einen positiven Einfluss ausüben. Bei Vebego und darum herum. Das können wir nicht allein. Denn Gutes tun, das kann man nur gemeinsam! Also: Machen Sie mit! Tun Sie Gutes!

Mitmachen, Gutes tun

Das Ursprungsjahr 1943

Sind Sie neugierig, wie das Familienunternehmen Vebego entstanden ist? Wie der Einmannbetrieb von Ton Goedmakers sen. zu einem Unternehmen mit über 35.000 „Familienmitgliedern“ heranwuchs? Wir begeben uns zurück ins Jahr 1943.

Eine kleine Familiengeschichte